Solarenergie - Google NewsBundesregierung senkt Managementprämie für Strom aus Wind und Solarenergie - top agrar online[07.09.2012] Stromzähler Die Managementprämie ist Bestandteil der Marktprämie, die mit der am 1. Januar 2012 in Kraft getretenen Novelle des Erneuerbaren-Energien-Gesetzes (EEG) eingeführt wurde. Sie soll die Kosten abdecken, die Anlagebetreibern bei der Direktvermarktung von Strom entstehen. Da die Höhe der Managementprämie neuen wissenschaftlichen Studien zufolge höher als die dem Anlagenbetreiber entstehenden Kosten ist, sollen die entsprechenden Zahlungen abgesenkt werden, schreibt die Bundesregierung. Die Höhe der Prämie soll dabei an die Fernsteuerbarkeit der Anlagen gekoppelt werden, um diese besonders zu fördern. Die Direktvermarktung von Strom bei erneuerbaren Energien soll dazu beitragen, diese stärker an den Markt heranzuführen und damit insgesamt die Effizienz der Stromversorgung zu verbessern, heißt es weiter. (ad) Acht strahlende nordhessische Sonnenklassen - nh24.de (Blog)Alheim-Heinebach. Nicht nur die Sonne, sondern auch die Gesichter von Schüler und Lehrern strahlten. Acht Schulklassen wurden im Stammsitz der Kirchner Solar Group in Alheim-Heinebach im Landkreis Hersfeld-Rotenburg als Sonnenklassen 2012 ausgezeichnet. Die Schulklassen hatten sich in ganz unterschiedlichen Unterrichtsprojekten mit Solarenergie auseinandergesetzt und die Fachjury mit pfiffigen Ideen und viel Forschergeist überzeugt. Der Schulwettbewerb Sonnenklasse gesucht war im Schuljahr 2011/2012 gemeinsam von der Kirchner Solar Group und dem Umweltbildungszentrum Licherode ins Leben gerufen worden. 350 nordhessische Schulen der Primarstufe und Sekundarstufe I waren aufgefordert, sich mit eigenen Solarprojekten zu beteiligen. 15 Schulen hatten sich auf den Weg gemacht, und 8 Klassen aus Kassel, Bad Hersfeld, Nentershausen, Niederaula, Söhrewald und Alheim wurden nun als Preisträger ausgezeichnet. Lars Kirchner, Geschäftsführer der Kirchner Solar Group, zeigte sich von den Ergebnissen begeistert und stellte den Kindern im Spaß bereits Arbeitsverträge im Aussicht: ?Ich hätte nie gedacht, auf welche spannenden Ideen ihr kommt. Davon können wir uns einiges abschauen?, rief Lars Kirchner den Kindern zu. Und die Ergebnisse der Schulklassen haben auch die vierköpfige Fachjury, in der auch das Staatliche Schulamt Bebra vertreten war, begeistert. Egal, ob die Solaranlagen der Heimatstadt erfasst wurden, ob fantasievolle Solarmodelle gebastelt wurden oder ob die Wirksamkeit der Photovoltaik-Anlage auf dem Schuldach untersucht wurde, es wurde mit viel Begeisterung und Kreativität geforscht, gestaltet und gelernt. Bei der Auszeichnungsfeier wurden alle Projekte ausführlich vorgestellt und gewürdigt. Als Preise gab es fünftägige Klassenfahrten zu Solarwochen am Umweltbildungszentrum Licherode und Tagestouren zu Solarparkstandorten der Kirchner Solar Group. Zudem wurde jede Sonnenklasse mit einer Urkunde und einem Solar Light belohnt. Sämtliche Preise wurden von der Kirchner Solar Group finanziert. Nach dem Festakt konnten die gut 150 Sonnenklässler dann noch bei einem Sonnenfest auf dem Gelände des Solarunternehmens nach Lust und Laune experimentieren, den Fair-Trade-Laden erkunden, eine Solartankstelle kennenlernen oder auch einfach nur Würstchen essen und Gemüse dippen und sich auf dem Solarspielplatz austoben. ?Der Pilotdurchlauf für SonnenKlasse gesucht war ein voller Erfolg und hat eine Menge Schulen in Bewegung gesetzt?, so Klaus Adamaschek und dankte vor allem der Kirchner Solar Group, aber auch den Staatlichen Schulämtern in Bebra und Kassel für die große Unterstützung. ?Wir sollten gemeinsam über eine Fortsetzung nachdenken.? Und dies sind die Sonnenklassen 2012: ? Tannenbergschule Nentershausen, Klasse 3 Weitere Infos und Bilder, auch zum Download gibt es auf www.sonnenklasse-gesucht.de Bundesregierung senkt Managementprämie für Strom aus Wind und Solarenergie - Neue Juristische WochenschriftRedirect Notice The previous page is sending you to http://rsw.beck.de/CMS/?toc=njw.root. If you do not want to visit that page, you can return to the previous page. Für die Inhalte dieses Feeds ist alleine der jeweilige Autor/Anbieter verantwortlich. Die Inhalte stellen nicht die Meinung von RSS2Email dar. Dies ist eine automatisch generierte E-Mail. Bitte antworten Sie nicht auf diese E-Mail. Wenn Sie keine Emails mehr von uns erhalten wollen, gehen Sie bitte auf den Menüpunkt "Meine Daten". |
Freitag, 7. September 2012
RSS2Email: Solarenergie - Google News
Donnerstag, 6. September 2012
RSS2Email: Solarenergie - Google News
Solarenergie - Google NewsMehr Geld für Solarenergie - Lippische Landes-ZeitungKreis Lippe. Die Solarförderung ist aufgestockt worden: Seit dem 15. August gibt es höhere Zuschüsse durch das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle. Für Ein- und Zweifamilienhausbesitzer gibt es nunmehr mindestens 1500 Euro, wenn die neue Kollektoranlage sowohl die Warmwasserbereitung als auch die Heizung unterstützt. Von der Förderung sollen besonders Betreiber kleinerer Anlagen bis 40 Quadratmeter Kollektorfläche profitieren, heißt es in einer Pressemitteilung der Verbraucherzentrale. Auch beim Einbau von Biomasse-Heizungsanlagen und Wärmepumpen (bis 100 kW Nennwärmeleistung) gelten künftig höhere Mindestfördersätze für bestehende Gebäude. Wird zusätzlich auch die alte Heizung durch einen Brennwertkessel ersetzt, gibt es noch einmal 500 Euro. Weitere Informationen zu Solarwärmeanlagen gibt es in der Energieberatung der Verbraucherzentrale in Detmold. Ein halbstündiges Beratungsgespräch kostet fünf Euro. Die Experten beraten auch vor Ort; 90 Minuten kosten 60 Euro. Solarenergie: ?Nur die Sonne schickt keine Rechnung? - DiePresse.comSt. Veit. Es war ein Fest ganz nach seinem Geschmack. Oben am Himmel zog der Kunstflieger Hannes Arch seine Loopings über St. Veit an der Glan. Unten am Boden drängte sich Kärntens Prominenz zwischen den Montagehallen der Firma GREENoneTEC. Über tausend Mitarbeiter, Unternehmer, Politiker und Ökofans applaudierten zum Fünfziger jenes Mannes, der die Solarthermie in Österreich zu einem profitablen Geschäft gemacht hat. Das war nicht immer so. Vor zwanzig Jahren wollten sie von Robert Kanduth noch nicht so viel wissen. Damals war die Solarthermie in Österreich noch fest in den Händen der sogenannten Selbstbauszene. Es waren diese Ökopioniere, die hierzulande die Idee unter das Volk brachten, die Kraft der Sonne dafür zu nutzen, um Wasser zu erwärmen. Der gelernte Schlosser Robert Kanduth war damals gerade auf der Suche nach einer Idee, mit der er sich selbstständig machen konnte ? und war auf Anhieb fasziniert. Vielerorts schulten diese Pioniere umweltbewusste Kunden ein, damit sich diese ihre Sonnenkollektoren selbst basteln konnten. Mit schwankendem Erfolg. Löteten die Solarjünger ihre Anlagen gewissenhaft zusammen, waren diese dicht und liefern noch heute Warmwasser. Arbeiteten die Leute schlampig, waren die Module hingegen schnell kaputt. ?Es hat funktioniert, aber es war unprofessionell?, erzählt Kanduth. Und genau darin sah der damalige Produktionsleiter bei Philipps seine Chance. Er wollte den Bau der Sonnenkollektoren industrialisieren, bastelte in seiner Freizeit die notwendigen Maschinen und legte los. Nur verkaufen konnte er seine Kollektoren nicht. Die Szene winkte ab. Schließlich verdiente sie ihr Geld bis dato mit dem Verleih ihrer Werkzeuge an die Heimwerker. Erst als Kanduth begann, komplette Solaranlagen inklusive Montage anzubieten, lief das Geschäft an. Mit seinem Bus tingelte der Kärntner durchs Land und montierte einen Kollektor nach dem anderen, bis er mit der Firma Sonnenkraft einen Partner an Bord holen konnte, der seine Kollektoren unter eigener Marke vertrieb. Als Kanduth Philipps wenige Jahre später verließ, hatte er schon fünf Mitarbeiter. Drei Monate danach war ihm klar: ?Ich hätte es viel früher machen sollen.? Heute ist GREENoneTEC der größte Anbieter von thermischen Sonnenkollektoren in Europa mit einem Marktanteil von 25 Prozent. Jedes Jahr kann das Unternehmen 1,6 Millionen Quadratmeter an Dachfläche mit Kollektoren zupflastern. Erfolg in der AnonymitätDer Clou hinter dem rasanten Aufstieg: GREENoneTEC vertreibt keine eigene Marke, sondern baut als Auftragsfertiger für fast alle Anbieter. Ganz ähnlich wie es Foxconn etwa für Apple oder Samsung tut. Auf Messen präsentierten oft nebeneinander sechs Hersteller stolz ihre Produkte, erinnert sich Kanduth: ?Fünf davon haben wir gebaut. Und keiner von denen hat es vom jeweils anderen gewusst.? Mittlerweile ist es mit der Anonymität aber vorbei. Seit Anfang des Jahres ist GREENoneTEC offiziell Weltrekordhalter. Die Kollektoren aus Kärnten sind das Herzstück der mit Abstand größten solarthermischen Anlage der Welt. 36.000 Quadratmeter an Sonnenkollektoren waren notwendig, um die 40.000 Studentinnen der Frauenuniversität Princess Noura Bint in der saudiarabischen Hauptstadt Riad mit Warmwasser zu versorgen. Um dem harten Wüstenklima zu trotzen, wurden die Solarpaneele komplett neu adaptiert. Bisher mussten sie keinem Sandsturm mit 150 Stundenkilometern standhalten. Viel Geld verdient das Unternehmen mit dem Prestigeprojekt nicht, die internationale Aufmerksamkeit macht sich aber bezahlt. Bald könnte GREENoneTEC seinen eigenen Rekord brechen. In Chile zeigen Kupferminen großes Interesse. Derzeit erhitzen sie mit teurem Erdöl das Wasser, das für das Auswaschen von Kupfererz notwendig ist. Das Öl müssen sie umständlich in die Atacama-Wüste transportieren. Mithilfe der Solarthermie könnten die Kosten halbiert werden. Bis zu 40 Projekte seien möglich, etliche wären deutlich größer als jenes in Riad. EU-Verfahren gegen ChinaAber nicht in allen Bereichen sind die Aussichten für den Kärntner Firmenchef so rosig. Mit seiner Fotovoltaik-Tochter Kioto hat er die Verwerfungen der vergangenen Jahre voll zu spüren bekommen (siehe unten). Der Preisverfall der Zellen und Module, der Absturz der deutschen Solarbranche, die wachsende Konkurrenz aus Asien. Bei diesem Thema redet sich der hünenhafte Unternehmer leicht in Rage. Die Chinesen würden Preisdumping betreiben und Europa hatte bisher ?zu viel Angst?, um sich mit Schutzzöllen zu wehren. Bisher. Denn spät, aber doch hat die EU-Wettbewerbsbehörde ein Anti-Dumping-Verfahren gegen China eingeleitet. Dass Deutschland mit zu hohen Solarförderungen den Markt erst künstlich aufgebläht und so die asiatische Konkurrenz starkgemacht habe, will der bullige Kärntner nicht bestätigen. Kanduth weiß zu gut, dass die Solarbranche noch stark von öffentlichen Mitteln getrieben ist. Auch in der Solarthermie entscheiden staatliche Subventionen vielfach über den Erfolg. ?Als Niederösterreich seine Förderung gestrichen hat, brach der Markt um 90 Prozent ein?, erzählt er. Um nicht ewig von der Gunst der Politiker abhängig zu sein, hat GREENoneTEC eine eigene Produktlinie entworfen, die sich auch ohne Förderungen rechnet. Die billigeren Module verkaufen sich vor allem in Costa Rica und Brasilien gut. Bald, ist Kanduth überzeugt, werde die Solarenergie der fossilen Konkurrenz aber ohnedies auch preislich überlegen sein. Überall gebe es Inflation, die Preise für Erdöl und Gas würden immer weiter steigen. Und eines weiß er mit Sicherheit: ?Nur die Sonne schickt keine Rechnung.? Solarer Handelskrieg: Im Visier der EU-Kommission - Photovoltaik-GuideSchaffhausen/München/Bonn, 06. September 2012, Im solaren Handelsstreit zwischen Deutschland und China spitzt sich die Lage zu, denn die EU-Kommission hat die Vorwürfe hinsichtlich des Preisdumpings chinesischer Photovoltaikproduzenten überprüft und nun das Anti-Dumping-Verfahren eingeleitet. Die Initiative EU ProSun hatte Ende Juli 2012 eine Handelsbeschwerde eingereicht, worauf die EU-Kommission nun 45 Tage Zeit hatte, die dargelegten Tatbestände zu überprüfen und über die Einleitung einer Untersuchung zu entscheiden. Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) hingegen plädiert im Handelsstreit für eine einvernehmliche Lösung zwischen den Parteien. Noch vor wenigen Wochen sicherte Altmaier eine Unterstützung durch die Bundesregierung im Streit gegen die Chinesen zu. Nun rudert er wieder zurück. Wie Altmaier weiter sagt, hindert die Einleitung des Verfahrens kein Unternehmen daran, zwischenzeitlich nach einer anderen Lösung zu suchen, um den Streit beilegen zu können. Auf ihrer Cinareise ließ Bundeskanzlerin Merkel in Peking verlauten, dass die momentane Situation durch Verhandlungen gelöst werden sollte und es nicht zu einer gerichtlichen Auseinandersetzung kommen zu lassen. Suntechs Antwort auf die Einleitung des Anti-Dumping-Verfahrens durch die EU-Kommission Dr. Zhengrong Shi, Vorstand und CSO von Suntech: ?Die Mission unserer Branche ist es, Solarenergie für alle Menschen erschwinglich und wirtschaftlich sinnvoll zu machen. Wir sind besorgt, dass Handelsschranken diesen Prozess verlangsamen werden. Als global agierendes Solarunternehmen, das an der New Yorker Börse gelistet ist, können wir unser striktes Befolgen fairer internationaler Handelspraktiken nachweisen. Aktuell überprüfen wir die Einleitung des Verfahrens und werden mit der EU-Kommission auf ganzer Ebene bei ihren Nachforschungen kooperieren." ?Protektionistische Maßnahmen würden die Kosten der Solarenergie in Europa erhöhen und europäische Arbeitsplätze in der Solarindustrie gefährden. Wir sind uns mit der Mehrheit der europäischen und globalen Firmen aus der Branche einig, freien Handel zu unterstützen. Bis diese Angelegenheit gelöst ist, werden wir weiter mit unseren Kunden und Partner zusammenarbeiten, um einen reibungslosen Ablauf der Geschäfte sicherzustellen." Canadian Solar ruft die Europäische Kommission zur Unterstützung des freien Handels auf Canadian Solar Inc. nennt die von einigen europäischen Solarherstellern im Juli dieses Jahres bei der Europäischen Kommission eingereichte Dumping-Beschwerde haltlos. Die EU-Kommission gab heute die Eröffnung einer Dumping-Untersuchung von chinesischen Solarprodukten bekannt. Canadian Solar wird vollumfänglich mit der Behörde zusammenarbeiten, um zu belegen, dass die Voraussetzungen für das Auferlegen von Strafzöllen nicht erfüllt sind. Gregory E. Spanoudakis, President of European Operations bei Canadian Solar: ?Wir betreiben kein Dumping und als ein weltweit präsentes Unternehmen werden wir auch in Zukunft die Einhaltung fairer, internationaler Handelspraktiken hochhalten. Wir sind an der NASDAQ börsennotiert und somit vollständig transparent im Hinblick auf unsere Produktionskosten, die von einer der größten Wirtschaftsprüfungsgesellschaften geprüft und jedes Quartal veröffentlicht werden. Wir hoffen, dass die Europäische Kommission erkennt, dass Strafzölle weder den Interessen der europäischen Solarindustrie noch der Europäischen Union dienen. Durch diese Initiative wird die Mehrheit der Branche verlieren, da sie lediglich von wenigen Vertretern der Industrie vorangetrieben wird und vor allem deren persönlichen Zielen dient.? Von den Strafzöllen wären vor allem tausende kleine und mittelständische Unternehmen betroffen, wie Installateure, Systementwickler, Ingenieure und Service-Techniker ? das Rückgrat der europäischen Solarindustrie. Das Überleben der gesamten nachgeschalteten Industriezweige ist in Gefahr im Falle der Einführung protektionistischer Maßnahmen. Im Kampf gegen den Klimawandel hat sich die Europäische Union das klare politische Ziel gesetzt, die Nutzung der Solarenergie auszuweiten und plant, bis 2020 den Anteil erneuerbarer Energien im Energie-Mix auf 20 Prozent zu erhöhen. Dumping-Strafzölle hingegen würden den Preis für Solarmodule erhöhen, mit direkten Auswirkungen auf die Nachfrage. Gerade private Hausbesitzer würden weniger Module auf ihren Dächern installieren und im Ergebnis würde weniger Solarenergie produziert. Dies steht eindeutig nicht im Einklang mit der Energiepolitik der Europäischen Union. Canadian Solar wird auch weiterhin die Interessen einer globalen Industrie verteidigen, die darauf angewiesen ist, dass sich Unternehmen in einem innovationsfreundlichen Klima im Wettbewerb gegenüberstehen, um qualitativ hochwertige und bezahlbare Produkte zu entwickeln. ?Auch während des derzeitigen wirtschaftlichen Konjunkturabschwungs bleiben wir dem europäischen Markt treu, schaffen weiter Arbeitsplätze und fördern Innovationen?, bekräftigt Spanoudakis. SolarWorld hingegen begrüßt die Antidumping-Untersuchung der Europäischen Kommission Die SolarWorld AG begrüßt die heute veröffentlichte Entscheidung der Europäischen Kommission, das Preisdumping chinesischer Photovoltaikproduzenten zu untersuchen. Als einer der weltweit führenden Hersteller von Solartechnologie und Solarstromanwendungen unterstützt SolarWorld die Industrieinitiative EU ProSun, welche die Mehrheit der europäischen PV-Industrie vertritt. Die Initiative setzt sich für einen nachhaltigen Ausbau der Solarenergie in Europa und fairen Wettbewerb ein. Quelle: Suntech Power International Ltd. / Canadian Solar / SolarWorld AG "Klimadatenrechner" soll Planung erleichtern - derStandard.at
6. September 2012, 16:57Das Wirtschaftsministerium bietet auf seiner Website ab sofort einen neuen "Klimadatenrechner" an, der Bauherren und Planer bei der thermischen Sanierung von Gebäuden sowie der Errichtung von Solarenergie-Anlagen unterstützen soll. Der Rechner ist unter bmwfj.gv.at/klimadatenrechner abrufbar. Nach der Eingabe von Namen, Postleitzahl oder Geokoordinaten zeigt der Klimadatenrechner für den gewählten Standort die Monatsmitteltemperaturen, Heizgradtage sowie die monatliche solare Einstrahlung (Wh/m²) auf beliebig geneigte Flächen an. Mit diesen Informationen können normgerecht der Heizwärmebedarf eines Gebäudes (wie im Energieausweis vorgesehen) sowie der Energie-Ertrag einer Solarenergieanlage berechnet werden. Die Primärdaten stammen von der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik. Der Rechner sei die moderne Fortsetzung des bestehenden Klimadatenkatalogs, der nur als Papierversion verfügbar war und auf Daten aus den 1980er Jahren basierte, welche sich angesichts der Klimaveränderungen verändert haben, so das Wirtschaftsministerium in einer Aussendung am Donnerstag. (red, derStandard.at, 6.9.2012) Alles Wichtige rund um die Sonnenenergie - Aachener Zeitung OnlineRedirect Notice The previous page is sending you to http://www.aachener-zeitung.de/lokales/aachen-detail-az/2709163?_link=. If you do not want to visit that page, you can return to the previous page. Für die Inhalte dieses Feeds ist alleine der jeweilige Autor/Anbieter verantwortlich. Die Inhalte stellen nicht die Meinung von RSS2Email dar. Dies ist eine automatisch generierte E-Mail. Bitte antworten Sie nicht auf diese E-Mail. Wenn Sie keine Emails mehr von uns erhalten wollen, gehen Sie bitte auf den Menüpunkt "Meine Daten". |
Mittwoch, 5. September 2012
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Solarenergie - Google NewsDamit es eine Zukunft gibt - Badische ZeitungWenn Sie sich diesen Artikel vorlesen lassen wollen benutzen Sie den Accesskey + v, zum beenden können Sie den Accesskey + z benutzen. 05. September 2012 Am 22. September ist wieder Energietag in Bad Säckingen / Energiesparen im Mittelpunkt. BAD SÄCKINGEN. "Zukunft erleben" ? unter diesem Motto finden in Baden-Württemberg seit 2007 Energietage statt, zum dritten Mal wird sich Bad Säckingen unter Federführung der Stadtwerke und Küchen Dick in diesem Jahr daran beteiligen. Am Samstag, 22. September, wird sich auch in der Stadt alles ums Energie sparen, erneuerbare Energien und Klimaschutz drehen. Von 9 bis 17 Uhr präsentieren acht Aussteller ihre Angebote, das von der Elektromobilität, dem Energiesparen im Haushalt bis zur Solarenergie oder dem Niedrigenergiehaus reicht. Ein "energiegeladenes, abwechslungsreiches Programm" versprechen die Veranstalter, kein Wunder, ist das Thema Energie doch derzeit immer präsent, wie Ralf Bielawski, Marketingleiter der Stadtwerke, bei der Vorstellung der diesjährigen Energiekampagne sagte. Die Stadtwerke, die bereits seit Jahren auf erneuerbare Energie setzen, werden mit einer kleinen Windkraftanlagen einer neuen, effizienten Generation vertreten sein und sich zusammen mit Radsport Riedl-Leirer dem Thema Elektromobilität widmen: E-Bikes, E-Roller und Elektroautos werden für eine Probefahrt bereit stehen.Neue effiziente Haushaltsgeräte werden bei Dick-Küchen im Mittelpunkt stehen: Kühlen und gefrieren, Dampfgaren, Induktionskochen Wasseraufbereitung sowie Vorführungen und Beratung über ein Computer gestütztes Steuerungssystem für Haushaltsgeräte der Firma Miele sind zu sehen. Das Wehrer Unternehmen "2+1- Haustechnik" wird im Außenbereich mit einem Truck der Firma Buderus vorfahren, bei dem im Innenleben Wärmepumpen, Solaranlagen und Pelletheizungen im Mittelpunkt stehen. Im Außenbereich wird sich auch für Elektro Rufle ein Windrad drehen. Neben der Windkraft wird sich der Betrieb auch der Solarenergie widmen und auch zeigen, wie man mit dem Einsatz intelligenter Stromzähler Energie sparen kann. Energieeinsparung ist auch das Ziel von Bäumle Niedrigenergiehaus, das einen Neubau mit gedämmter Gebäudehülle einem ungedämmten Altbau gegenüberstellen wird und zeigen will, was bei der energetischen Sanierung von Neu- und gerade auch von Altbauten technisch möglich ist. Die Volksbank Rhein-Wehra wird zusammen mit der Bausparkasse Schwäbisch Hall Beratungen zu Darlehen, Bausparen und Fördermittel für energieeffizientes Bauen anbieten und ihre Modelle zur Finanzierung von dezentraler Energieerzeugung vorstellen. Erstmals dabei ist beim diesjährigen Energietag die Energieagentur Schwarzwald-Hochrhein, die mit einem Solarkocher kochen will ? wenn denn die Sonne scheint. Ferner wird am Stand auch Strom erzeugt ? per Fahrradpedale. Darüber hinaus gibt?s Informationen rund ums Thema Energie. Für Kinderunterhaltung ist ebenso gesorgt wie für Speisen und Getränke ? und ein pralles Angebot an Informationen. Autor: Stefan Sahli LANGNAU: Vom Taschenrechner zur Solaranlage - Wochen-ZeitungRedirect Notice The previous page is sending you to http://www.wochen-zeitung.ch/index.asp?RubrikID=2. If you do not want to visit that page, you can return to the previous page. Für die Inhalte dieses Feeds ist alleine der jeweilige Autor/Anbieter verantwortlich. Die Inhalte stellen nicht die Meinung von RSS2Email dar. Dies ist eine automatisch generierte E-Mail. Bitte antworten Sie nicht auf diese E-Mail. Wenn Sie keine Emails mehr von uns erhalten wollen, gehen Sie bitte auf den Menüpunkt "Meine Daten". |
Dienstag, 4. September 2012
RSS2Email: Solarenergie - Google News
Solarenergie - Google NewsKlares Ja zur Solarenergie - HNA.de Gemeindevertreter beschließen Vertrag für Windpark Rhödaer Holz Breuna GmbH Breuna. Die Gemeindevertretung Breuna machte mit ihrem Beschluss zum Gesellschaftervertrag den Weg frei für den ?Windpark Rhödaer Holz Breuna GmbH?. Genau wie die Verbands-Energie-Werk Gesellschaft für Erneuerbare Energien (VEW) aus Waldeck-Frankenberg, wird sich die Gemeinde mit 50.000 Euro am Stammkapital beteiligen, die außerplanmäßig zur Verfügung gestellt werden. Beim beschlossenen Betriebsmodell wird es die Möglichkeit für Breunaer Bürger geben, sich bei einer Genossenschaft durch den Kauf von Anteilen zu beteiligen. Ebenfalls auf den Weg brachten die Politiker per einstimmigen Beschluss des Bebauungsplans das Sondergebiet Bioenergie Wettesingen. Das ehrgeizige Ziel des Projektes lautet, Wettesingen mittelfristig zum größten Bioenergie-Dorf Deutschlands und unabhängig von Öl und Gas zu machen. Kein Fracking in BreunaEine klare Absage mit deutlichen Stellungnahmen von Bürgermeister Henkelmann sowie den Fraktionsvorsitzenden Marlies Weymann-Flörke (SPD) und Friedhelm Becker (CDU) erteilten die Mitglieder den Probebohrungen zur geplanten Erkundung von Schiefergas im so genannten Fracking-Verfahren. Fazit: Die unabwägbaren Risiken im Bezug auf die Umwelt und insbesondere das Grundwasser stünden in keinem Verhältnis. Damit schließt sich die Gemeinde dem Grundsatzbeschluss des Landkreises Kassel an. Nach dem Austritt aus dem Gasversorgungszweckverband Kassel entschieden die Politiker, die Gaskonzession an die Energie Waldeck-Frankenberg (EWF) zu vergeben. Im Gegensatz zum Mitbewerber Eon Mitte stellte die EWF zumindest in Aussicht, die Orte Wettesingen, Nieder- und Oberlistingen mit Erdgas zu versorgen. GebührenerhöhungErfreulich stellte sich der Finanzbericht des ersten Halbjahres 2012 dar: Die Erträge und Aufwendungen liegen bei fast allen Positionennah am Haushaltsansatz. Ein Nachtrag wird nach jetzigem Sachstand nicht notwendig sein. Wie sich die Wasser- und Abwassergebühren der Gemeinde verändern, ist noch unklar. Klar ist aber, dass eine Gebührenerhöhung erfolgen muss, der Antrag wird aber aufgrund von weiterem Beratungsbedarf erst in der nächsten Sitzung der Parlamentarier entschieden. Solarenergie: Amerikaner wollen sechs Milliarden Dollar in der Türkei investieren - Deutsch Türkische NachrichtenDeutsch Türkische Nachrichten | 04.09.12, 14:14 Erst vor wenigen Wochen erklärte die türkische Regulierungsbehörde für den Energiemarkt, ab Juni 2013 Lizenz-Anträge für Photovoltaik-Projekte entgegenzunehmen. Jetzt wurde bekannt, dass die US-amerikanische ICA das Potential für Solarenergie in der Türkei erkannt und in Kilis investieren wolle. Mit einer sechs Milliarden Dollar-Investition, so heißt es, habe man vor, künftig fünf Prozent des türkischen Energiebedarfs abzudecken. Themen: Capital Alliance (ICA) Group, Erneuerbare Energie, ISET, Kilis, Nasa, Nihat Ergun, Solarenergie, Türkei Kilis soll zum neuen Solar-Mekka der Türkei werden. (Foto: N A I T/flickr) Mit Hilfe neuer Anreiz-Pakete versucht die türkische Regierung derzeit ausländische Investoren ins Land zu locken. Darauf angesprungen ist nun auch die in den USA ansässige Capital Alliance (ICA) Group, die laut einem Bericht der türkischen Zeitung Sabah, insgesamt sechs Milliarden Dollar in den türkischen Solarenergie-Sektor stecken will. Auf Grund der Bemühungen der Türkei habe sich das Unternehmen nun ein Stück Land in der neu ausgewiesenen Industrieregion von Kilis ausgesucht. Dort, so heißt es weiter, sollen ein Werk zur Herstellung von Solaranlagen sowie Solarparks entstehen (auf der anderen Seite hält man jedoch am Atomkurs fest ? mehr hier). Ein Gespräch mit Nihat Ergün, türkischer Minister für Wissenschaft, Industrie und Technologie habe bereits stattgefunden. Ürsprünglich, so will das Blatt erfahren haben, habe ICA eigentlich in Mexiko investieren wollen, dann aber auf die südtürkische Provinz umgeschwenkt. Auf diese Weise katapultiere sich das Unternehmen nun an die Spitze der bedeutendsten Investoren, die ihr Geld in die Türkei stecken wollen. ICA: Solar-Kapazitäten bis zu 2000 MegawattIn einer ersten Phase plane ICA nun 700 Millionen Dollar zu investieren, um ein Solarfeld mit einer Kapazität von 200 Megawatt zu errichten. In den nächsten drei bis vier Jahren sollen die Kapazitäten dann auf bis zu 2000 Megawatt ausgeweitet werden, was am Ende einem Investitionsvolumen von sechs Milliarden Dollar entspräche. Das Solarkraftwerk in Kilis, berichtet das türkische Medieum weiter, solle zu 100 Prozent aus heimisch produzierten Solarzellen entstehen. Bisher gibt es noch kein derartiges Kraftwerk in der Türkei. Mit dem ICA-Investment könnten fünf Prozent der derzeit benötigten türkischen Stromapazitäten abgedeckt werden. Als Partner mit im Boot ist das US-Unternehmen ISET, das über gut 30 Jahre Erfahrung auf diesem Gebiet verfügt und mittlerweile zu den bedeutendsten Herstellern von Solar-Panel-Technologie in Amerika zählt. ISET, die bereits Solarpanels für die NASA produziert hat, konnte im Laufe der Jahre bereits 25 verschiedene Forschungsprojekte umsetzen. Rahmenbedingungen für PV-Projekte deutlich verbessertOhnehin hat die Türkei ambitionierte Ziele auf diesem Gebiet: Die heute bestehenden rund sechs MWp Photovoltaik-Kapazitäten des Landes sollen auf bis zu 600 MWp im Jahr 2015 ausgebaut werden. Deshalb können interessierte Investoren aus der ganzen Welt in der Zeit vom 10. Juni 2013 bis zum 14. Juni 2013 Bewerbungen für neue Photovoltaik Projekte einreichen, um so das hochgesteckte Ziel zu verwirklichen. ?Bereits im August des vergangenen Jahres?, so berichtet die Webseite ?ecco select?, ?wurden in 27 Provinzen geeignete Flächen für PV-Anlagen ausgewiesen.? Seit Anfang 2011 hätten sich zudem die Rahmenbedingungen für PV-Projekte in der Türkei deutlich verbessert: ?Anlagenbetreiber erhalten einen festen Basistarif von 13,3 US-Cent pro kWh. Dieser kann um bis zu 6,7 US-Cent pro kWh steigen, wenn ein bestimmter Anteil der Anlagen aus türkischer Produktion stammt (?Local Content?). Darüber hinaus garantiert der Staat die Abnahme regenerativ erzeugter Energie.? Bis 2023, so heißt es weiter, sollen in der Türkei 30 Prozent der erzeugten Energie aus regenerativen Energiequellen stammen. Die wesentlichen Kapazitäten sollen hierzu im Bereich Wind- und Solarenergie errichtet werden (in Konya soll ein neues Zentrum für Solarenergie entstehen ? mehr hier). Sorge der Europäischen Investitionsbank: Bleibt die türkische Wirtschaft trotz Syrien und Irak stabil? Für die Inhalte dieses Feeds ist alleine der jeweilige Autor/Anbieter verantwortlich. Die Inhalte stellen nicht die Meinung von RSS2Email dar. Dies ist eine automatisch generierte E-Mail. 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Montag, 3. September 2012
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Solarenergie - Google NewsSonnenklasse gesucht: Gewinner stehen fest - SEK-News
Nun stehen die Sieger des Wettbewerbs fest. Von einer Fachjury bewertet , werden insgesamt acht Schulklassen aus Kassel, Bad Hersfeld, Nentershausen, Söhrewald, Alheim und Niederaula am Donnerstag, 6. September, ab 10 Uhr im Hauptsitz der Kirchner Solar Group in Alheim-Heinebach als ?Sonnenklasse 2012? ausgezeichnet. Hauptpreise sind fünftägige Klassenfahrten in das Umweltbildungszentrum Licherode, Tagestouren zu Solarparkstandorten der Kirchner Solar Group sowie Bausätze für Solar Mini Home Systeme. (red) Erstellt: 03.09.2012 um 13:43 Uhr ? Rubrik: Region Termine ? Beitrag drucken Sonnenklassen« gefunden - nh24.de (Blog) | Alheim-Heinebach. Die Kirchner Solar Group und das Umweltbildungszentrum Licherode haben im letzten Schuljahr erstmalig den Wettbewerb ?Sonnenklasse gesucht? durchgeführt. In einer Art "Pilotdurchgang" waren Schulklassen der Jahrgangsstufen 3 bis 6 in den Landkreisen Hersfeld-Rotenburg, Werra-Meißner und Kassel Land sowie in der Stadt Kassel aufgerufen, sich mit Neugier und pfiffigen Idee auf das Thema Solarenergie einzulassen. Der Wettbewerb sollte dazu beitragen, dass sich Kinder bewusst mit Solarenergie auseinandersetzen und ihre neu erworbenen Erkenntnisse aktiv weitergeben. Den Klassen war freigestellt, ob sie mit Solarenergie experimentieren, Konzepte erarbeiten, Modelle nachbauen und entwickeln, oder ob sie sich überlegen, wie die Nutzung der Solarenergie zukünftig aussehen könnte. Nun stehen die Sieger des Wettbewerbs fest. Von einer Fachjury bewertet , werden insgesamt acht Schulklassen aus Kassel, Bad Hersfeld, Nentershausen, Söhrewald, Alheim und Niederaula am Donnerstag, dem 6. September, ab 10.00 Uhr im Hauptsitz der Kirchner Solar Group in Alheim-Heinebach als ?Sonnenklasse 2012? ausgezeichnet. Hauptpreise sind fünftägige Klassenfahrten in das Umweltbildungszentrum Licherode, Tagestouren zu Solarparkstandorten der Kirchner Solar Group sowie Bausätze für Solar Mini Home Systeme. (pm) Ein Akku, der Solarenergie nutzt, um Geräte aufzuladen - Telekom PresseGoal Zero wird in naher Zukunft seine mobile Stromversorgung Sherpa 50 in einer verbesserten Version herausbringen. Der Akku ist outdoorgeeignet und versorgt Notebooks und andere Elektronik mit Energie.
(03.09.2012, 17:15) Der Sherpa 50 ist ein leichter Akku, der sich besonders für unterwegs eignet. Er kann beispielsweise in fünf bis zehn Stunden über monokristalline Solarpanele, die mitgeliefert werden, aufgeladen werden. Des Weiteren lässt er sich in vier bis sechs Stunden über den Zigarettenanzünder im Auto und natürlich über eine normale Steckdose (zwei bis drei Stunden) aufladen. Solartagung am Umwelt-Campus: Die Kraft der Sonne nutzen - Trierischer VolksfreundBirkenfeld. Unter dem Motto "Solarenergie bedeutet Wertschöpfung" veranstaltet das Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung Rheinland-Pfalz in Zusammenarbeit mit dem Institut für angewandtes Stoffstrommanagement (IfaS) am Mittwoch, 12., und Donnerstag, 13. September, die achte Solartagung am Umwelt-Campus Birkenfeld. Das Tagungsprogramm stellt innovative Konzepte der Photovoltaik und Solarthermie vor, also wie Sonnenenergie in nutzbare thermische Energie umgewandelt wird. Als Besonderheit wird eine Tour über den Null-Emissions-Campus Birkenfeld angeboten. Firmen und Institutionen haben auch die Möglichkeit, in einem dafür vorgesehenen Foyer wissenschaftliche Poster und erfolgreiche Praxisbeispiele zu präsentieren. Interessenten sollen die Poster bis spätestens Montag, 10. September, in DIN A1-Format und in digitaler Form einsenden. red Sendungen per Post an IfaS, Campusallee 9926, 55768 Neubrücke, Postfach 1380 oder per E-Mail an a.rabe@umwelt-campus.de Für die Inhalte dieses Feeds ist alleine der jeweilige Autor/Anbieter verantwortlich. Die Inhalte stellen nicht die Meinung von RSS2Email dar. Dies ist eine automatisch generierte E-Mail. Bitte antworten Sie nicht auf diese E-Mail. Wenn Sie keine Emails mehr von uns erhalten wollen, gehen Sie bitte auf den Menüpunkt "Meine Daten". |
Samstag, 1. September 2012
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Solarenergie - Google News?Wollen aus Sonnenenergie Erdgas und Benzin erzeugen? - Kurier
Niyazi Serdar Sariçiftçi ist türkisch-österreichischer Physiker (51) und leitet an der Linzer Johannes-Kepler-Universität das Institut für Physikalische Chemie sowie das Institut für Organische Solarzellen. Für seine Arbeiten erhielt der Solarzellenpionier bereits zahlreiche Auszeichnungen. Im Juni bekam er den Wittgenstein-Preis, der mit 1,5 Millionen Euro dotiert ist. Er hat in Istanbul das österreichische St.-Georgs-Kolleg absolviert, daneben studierte er klassisches Piano am Musikonservatorium in Istanbul. 1980 kam er zum Studium nach Wien. 1996 wurde er ordentlicher Professor in Linz. KURIER: Was bedeutet der Wittgenstein Preis für Sie? Die Tasche ist bereits im Handel, man kann sie erwerben. Gibt es die Plastikzellen für die Dächer auch schon? Sie forschen hier ja weiter. Wie funktioniert das? Mit diesem Benzin kann ich mein Auto antreiben? Ihr Modell funktioniert ganz anders als die Elektroautos, die nun angeboten werden? Würden Autos, die damit betrieben werden, auch Abgase erzeugen? Wann werden wir mit einem derartigen Auto fahren können? Wenn das funktionieren sollte, hätten wir mit der Solarenergie alle Probleme gelöst. Was unterscheidet Sie von anderen Forschern? Was machen Sie besser als andere? Sie hatten im vergangenen Jahr das Angebot, ins Ausland zu wechseln. Sie haben sich entschieden, hier in Linz zu bleiben. Warum? Sind die Rahmenbedingungen ausreichend? Sie haben klassisches Piano am Musikkonservatorium in Istanbul gelernt und sind nun in der Physik und Chemie gelandet. Spielen Sie heute noch? Sie sind in der Türkei geboren und aufgewachsen. Sie leben nun in Österreich. Sie haben beide Welten erlebt. Wie sehen Sie die Diskussion um den EU-Beitritt der Türkei? Die Türkei wäre mit ihren bald 100 Millionen Einwohnern das stärkste Land in der EU. Das würde zu massiven Machtverschiebungen innerhalb der EU führen. Derzeit wird Europa von der Achse Berlin/Paris beherrscht. Ihr Standpunkt ist eindeutig pro EU-Beitritt der Türkei? Ich darf zur Integrationsfrage kommen. Es gibt Zuwanderer wie Sie oder Attila Dogudan, die sehr erfolgreich sind. Andere haben Probleme sich zu integrieren. Wie ist es Ihnen selbst ergangen, als Sie nach Österreich gekommen sind? In der Türkei ist die AKP von Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan schon seit mehr als zehn Jahren an der Macht. Was halten Sie von der Partei? Die Thesen von Karl Marx halten Sie nach wie vor für richtig? Was ist Ihr nächstes größeres Projekt? Für die Inhalte dieses Feeds ist alleine der jeweilige Autor/Anbieter verantwortlich. Die Inhalte stellen nicht die Meinung von RSS2Email dar. Dies ist eine automatisch generierte E-Mail. Bitte antworten Sie nicht auf diese E-Mail. Wenn Sie keine Emails mehr von uns erhalten wollen, gehen Sie bitte auf den Menüpunkt "Meine Daten". |